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Bran­den­bur­gi­sche Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Cott­bus-Senf­ten­berg

Die dezentrale Energietechnik ist eine Schlüsseltechnologie für den Strukturwandel in der Lausitz. Im Verbundvorhaben „Neue Fertigungstechnologien für Komponenten und Systeme der dezentralen Energietechnik (SpreeTec neXt)“ entwickeln Wissenschaftler*innen der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) sowie des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP und des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS gemeinsam mit einem interdisziplinären Partnernetzwerk Lösungen für die vielfältigen Herausforderungen entlang der Wertschöpfungskette. Im Fokus steht die nachhaltige und ressourceneffiziente Gestaltung und Herstellung von Komponenten und Systemen, von der Werkstoffentwicklung über die Adaption und Fusion von Fertigungstechnologien und der Erprobung komplexer Systemdemonstratoren bis hin zur Lebenszyklusbewertung. Dabei werden sowohl reale als auch virtuelle Technologieketten untersucht. Einen idealen Rahmen für den Transfer neuer Technologien und technischer Innovationen in die beteiligten Unternehmen bieten zudem die im Projekt initiierten Innovations- und Technologietransferzentren.
Wir möchten unser Team am Fachgebiet Füge- und Schweißtechnik der BTU Cottbus-Senftenberg verstärken und suchen deshalb zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n hervorragend qualifizierte*n und ambitionierte*n

Akademische*n Mitarbeiter*in (m/w/d)
„Prozesssimulation“

Vollzeit, E13 TV-L, befristet bis 30.06.2026
Kennziffer: 124/23

Aufgabenbeschreibung:

  • wissenschaftliche Arbeit im Rahmen der Forschungsschwerpunkte des Fachgebietes, insbesondere die Mitarbeit bei der Vorbereitung und Durchführung im Projekt: „SpreeTec neXt – Neue Fertigungstechnologien für Komponenten und Systeme der dezentralen Energietechnik“ im Arbeitsfeld der Simulation von Schweiß- und additiven Fertigungsprozessen. Die „Prozesssimulation additive Fertigung“ ist im Arbeitspaket ZS1.1 „Prozesssimulation - Werkstoffdesign“ des Teilprojektes ZS1 „Einrichtung und Etablierung des FhG-Innovationszentrums für Photonische Werkstoff- und Produktionstechnologie IPWP enthalten.
  • Vortrags- und Publikationstätigkeit zum Forschungsgegenstand bei Projekttreffen, Industriekunden und Konferenzen im nationalen und internationalen Umfeld
  • Erstellung von Beiträgen für Berichte und Präsentationen
  • sowie weitere forschungszugehörige administrative Aufgaben

Erwartete Qualifikationen:

Sie haben ein wissenschaftliches Hochschulstudium im Sinne der Entgeltordnung zum TV-L (akkreditierter Master / universitäres Diplom / gleichwertig) in für die Tätigkeit einschlägiger Fachrichtung (Maschinenbau bzw. vergleichbar) erfolgreich abgeschlossen.

Sie verfügen über Kenntnisse auf den Gebieten der FE-Simulation von Schweißprozessen und/oder von additiven Fertigungsprozessen. Des Weiteren haben sie Kenntnisse und Erfahrung in der Anwendung von Simulationssoftware wie z. B. ANSYS, Sysweld oder ähnlichen Programmen. Darüber sind Kenntnisse in der wissenschaftlichen Programmierung (z.B. Python, Matlab) von Vorteil. Fachwissen im Bereich der Füge- und Schweißtechnik sowie Erfahrungen mit simulationsbegleitenden experimentellen Untersuchungen sind wünschenswert.

Idealerweise verfügen Sie über Erfahrungen in der Durchführung von Forschungsprojekten und in der Zusammenarbeit mit Industriepartnern sowie über Publikationserfahrung in wissenschaftlichen Fachzeitschriften und auf Konferenzen. Die wissenschaftliche Arbeit in einem interdisziplinären Umfeld und die kreative Lösung anspruchsvoller Probleme faszinieren Sie.

Ein ausgeprägtes Interesse an wissenschaftlichen Arbeiten verbunden mit dem Wunsch zur fachlichen und persönlichen Weiterbildung, die Bereitschaft zu Dienstreisen - auch ins nichteuropäische Ausland, eine selbständige, zielorientierte und vorausschauende Arbeitsweise, Flexibilität sowie Team- und Kommunikationsfähigkeit runden Ihr Profil ab.

In diesem Zusammenhang verfügen sie über eine gute Sprachkompetenz mit sehr guter mündlicher und schriftlicher Ausdrucksfähigkeit in Deutsch sowie über gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift.

Als Ansprechpartner für weiterführende Informationen steht Ihnen Prof. Dr.-Ing. Holger Seidlitz gerne zur Verfügung; E-Mail: spreetecnext+bewerbungen@b-tu.de.

Unser Angebot:

  • Mitgestaltung eines der spannendsten und dynamischsten Forschungsprojekte der Strukturentwicklung mit internationaler Strahlkraft
  • Moderne Infrastruktur mit hohem Entwicklungs- und Gestaltungspotenzial sowie ein internationales Team
  • Teilnahme an internationalen Konferenzen mit entsprechenden Publikationen
  • Weitreichende Möglichkeiten zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung, wie Home-Office, um eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen und durch mehr Selbstverantwortung bei der Gestaltung und Durchführung Ihrer Arbeit eine höhere Zufriedenheit zu erreichen

Werden Sie ein Teil der BTU-Familie. Wir freuen uns, Sie kennenzulernen.

Hinweise zur Bewerbung:

Die BTU Cottbus-Senftenberg engagiert sich für Chancengleichheit und Diversität und strebt in allen Beschäftigtengruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an. Personen mit einer Schwerbehinderung sowie diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt.

Die BTU Cottbus-Senftenberg strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert daher qualifizierte Bewerberinnen nachdrücklich zur Bewerbung auf.

Auf die Vorlage von Bewerbungsfotos wird verzichtet.

Bitte beachten Sie die näheren Hinweise zum Auswahlverfahren auf der Internetseite der BTU Cottbus-Senftenberg.

Ihre Bewerbungsunterlagen im PDF-Format (mit maximal 5 MB) richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer ausschließlich per E-Mail bis zum 05.12.2023 an Prof. Dr.-Ing. Holger Seidlitz, Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg, E-Mail: spreetecnext+bewerbungen@b-tu.de.